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Youth in Concert11. November 2001 |
Am Sonntag, 11. November 2001 fand das Jugendmusikfestival des Verbandes Bernischer Jugendmusiken im Kursaal Bern statt. Insgesamt beteiligten sich 25 Jugendmusiken an diesem Anlass.
Die JMO hatte sich für diesen Anlass etwas ganz besonderes ausgedacht: Dänu, unser Vorstufendirigent, als ,,Buurli verkleidet, trat als Musikalischer Reiseleiter auf. Die erste Reise führte uns mit ,,God save the Queen, der englischen Nationalhymne, nach England. Danach folgte ein Medley der Stücke The James Bond Theme, Goldfinger und From Russia with Love.
Weiter ging es mit heisser Musik, die Reise führte uns nach Spanien. Begleitend zum Paso Doble El Soro fand auf der Bühne ein Stierkampf statt, der für unseren Dirigenten schmerzhaft endete. Glücklicherweise waren zwei reizende Krankenschwestern zur Stelle, die ihn fürsorglich verarzteten.
Nach dieser Aufregung verwöhnte das Korps das Publikum mit romantischen Klängen aus Italien mit dem Volkslied ,,Santa Lucia. Zackig gings dann weiter mit dem ,,Radetzky Marsch, zu dem der Chef in preussischer Uniform auf die Bühne trat. Zum Entsetzen des Dirigenten ging in der Folge einiges schief.
Zum Höhepunkt trat das Korps der JMO noch in Grossformation, zusammen mit dem Vorstufen-Ensemble auf und spielte den Mundartrockhit ,,Alperose von Polo Hofer.
Nicht nur unsere spielerischen Fähigkeiten, sondern auch unser sängerisches Talent wurde von der Jury gelobt: ,,Wo ihr euch noch etwas ins ,Füdli klemmen müsst, ist bei der Intonation. Und immer schön auf den Dirigenten hören!, sagte Isabelle Ruf, die Expertin.
Erlöst von der Anspannung wurden wir nach diesem anstrengenden aber tollen Nachmittag nach Hause entlassen. Der nächste Auftritt steht schon bald vor der Türe!
Nachdem der tosende Applaus des begeisterten Publikums verklungen war, machte sich der Dirigent sowie Mitglieder des Spielerrates auf den Weg zum Expertengespräch. Dabei durfte man viel Lob hören. Die Expertin Isabelle Ruf war von der grossen Zahl von motivierten Leuten auf der Bühne, vom Kleinsten bis zum Grössten, begeistert. Sie gratulierte zum abwechslungsreichen und gelungenen Auftritt, erwähnte auch die gewaltige Konzentrationsleistung aller Beteiligten, die für ein solches Showprogramm unabdingbar ist.
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